Süßkartoffeln sind nicht mit unseren Erdäpfeln verwandt.

Sie stammen ursprünglich aus Südamerika.

Anders als der Name vermuten lässt, haben Süßkartoffeln nichts mit den „Erdäpfeln“ gemeinsam. Süßkartoffeln gehören zu einer ganz anderen botanischen Familie, den Windengewächsen.

Vielseitig und gesund:

Die exotischen Knollen haben in den letzten Jahren verstärkt unseren Speiseplan erobert. Kein Wunder, denn die Süßkartoffel wird als eines der nährstoffreichsten und gesündesten Gemüse eingestuft.

Es gibt mindestens genau so viele Zubereitungsmöglichkeiten in der Küche, wie bei den herkömmlichen Erdäpfeln. Zudem können Süß-kartoffeln auch roh gegessen werden. Salate, Fisch, Fleisch und Suppen erhalten durch die Süße Note einen ganz neuen Auftritt.


Süßkartoffeln

werden auch Batate genannt.

Sie wachsen unter einer dichten Blattmasse, als unterirdische Knollen.

Unsere Süßkartoffeln sind unbehandelt, die Schale kann bedenkenlos mitgegessen werden.

Caiapo – die Wunderwaffe

Caiapo ist ein Stoff, der in der Schale der Süßkartoffel zu finden ist. Er ist besonders für Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankte interessant, da er unter anderem den Nüchternblutzuckerspiegel senkt.

Aufwändig – vom Anbau bis zur Ernte.

Viele Handgriffe sind nötig, bis man die Knolle in den Händen hat.
Die Pflanzen werden auf einer verrottbaren, schwarzen Bio-Folie gepflanzt. 
Die Folie bewirkt eine raschere Bodenerwärmung und eine schnellere Jugendentwicklung der wärmeliebenden Pflanzen und unterdrückt das Unkraut weitgehend. Bei Trockenheit wird mittels in der Erde verlegtem Tropfschlauch bewässert. Sehr aufwändig ist die Unkrautfreihaltung bis zur Ernte.
Im Herbst werden die empfindlichen Knollen ausgegraben, händisch aufgesammelt und mit Großkisten ins Lager transportiert.